Wir bedanken uns bei all denen, die an uns glaubten und mit uns gehofft haben, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Bei all denen die uns zuspruch gegeben haben nicht aufzugeben, für die netten lieben worte die uns immer wieder bestärkt haben. Einen ganz besonderen Dank gilt Christel und Uwe, die immer hinter uns standen, immer für uns da waren und sind, und uns immer wieder Hilfe boten. Wir bedanken uns natürlich auch, bei all denen die sich gewünscht haben, das wir nicht in KL bleiben. Aus Sehnsucht nach uns, darauf hoffend das wir wieder nach Deutschland gehen
Wir wollen aber doch hier bleiben.
Es waren verdammt schwere Monate die nun hinter uns liegen, Holger hat viele Nerven und Kilos verlohren und auch ich Ernähr mich hauptsächlich nur von Wasser und Kaffee. Jan hat von all dem nicht viel mitbekommen, er ist unser halt und treibt uns immer wieder vorran.
Nun haben wir mit allem abgeschlossen und schauen nach vorne.
Die Rückflugtickets und das Geld für den Container nach Deutschland werden wir ende August bekommen und es Gott sei dank als Puffer an die Seite legen können.
Nach unseren Trip ins schöne Ipoh, blieb für mich keine Zeit zum ausruhen. Abends komplettierte ich nochmal meine Bewerbungsunterlagen, um am nächsten Tag für mein Vorstellungsgespräch vorbereitet zu sein. Wieder war es eine Firma in Cyberjaya. Sie ist betreiber einer art Broker-Webseite für Währungen. Gesucht wurde ein Senior Linux Administrator. Die Anzeige deutete explizit darauf hin, das man absolut verrückt mit Linux sein müsse. Das paßte zu mir!
Pünktlich am Mittoch machte ich mich um 8 Uhr auf den Weg, um auf jedenfall um 9:30 Uhr auf der Matte zu stehen. Kaum angekommen, durfte ich einen "Linux Test" bewältigen. Mann hatte mich diesbezüglich schon vorgewarnt und gebeten Zeit mitzubringen. Die beiden gestellten Aufgaben, eine VoIP Karte und eine Webcam zu installieren, bewältigte ich in 20 Minuten. Weitere 40 brauchte ich, um auf Centos Linux eine Application für den Webcam Test zum laufen zu bringen. Anschließend wurde vom Geschäftsführer und einem Administrator meine Arbeit begutachtet. "Test bestanden!",. freute man sich und ich wäre übrigens einer von 10, der das geschafft hätte. Es folgte ein einstüindiges Gespräch, der Geschäftsführer und ein enger Geschäftspartner quetschten mich aus. Im Rahmen des Gespräches, stellte ich eins meiner Onlineprojekte vor. Was folgte war ein weiterer Test. Diesmal ein Programmiertest. Relativ erschöpft kam ich um 14:45 Uhr wieder zu Hause an. Die Firma wollte sich bis ende der Woche melden. Wir hatten Mittwoch, das ist auszuhalten.

Jedoch klingelte schon um 15:45 Uhr mein Telefon. "Haben sie schon in Ihre Emails geschaut?" Nein, hatte ich natürlich noch nicht. "Wir haben ihnen schon einen Vertrag geschickt, wenn Sie dem Angebot zustimmten, ist alles klar!"
Was folgte war noch eine kleine Nachverhandlung. Heute, nur 5 Tage später, habe ich den Vertrag unterschrieben. Los gehts am 6. Oktober. Details wie meine Dozenten Tätigkeit für die Deutsche Welle usw. sind ebenfalls geklärt.
Die Freude und Erleichterung ist groß.Wir können in Malaysisa, was wir mittlerweile sehr lieben, bleiben! Waren zu Anfangs doch noch Befürchtungen, das uns das Heimweh schnell nach Deutschland zurücktreiben könnte groß, so sieht es heute genau andersrum aus! Der "Aha Effekt" aus dem Erlebten ist auch nicht zu verachten. Wir haben als unseren Schluß daraus gezogen, das wenn wir hier ewig bleiben wollen, das auch schaffen werden. Es ist kein "Ausflug auf Zeit". Vielleicht hat es gewirkt, trotzig den Santa Fe zu kaufen und allen zu zeigen "Wir bleiben hier!"
Neben der erfolgreichen Jobsuche, haben wir auch noch eine Firmengründung zu verbuchen. Die Firma "Lightspeed Networks" wird in kürze ihren Betrieb mit der Webseite Carworld.my aufnehmen. Es wird nur eines von vielen Projekten sein. Eine Nebentätigkeit, die uns ein zusätzliches Maß an Sicherheit und Flexibilität für die Zukunft einbringt!
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Die Nacht war etwas hart für uns. Es war zu warm, da es keine Klimaanlage in dem Zimmer gab (nur zwei Ventis) und ich von Moskitos angegriffen wurde. Am nächsten Morgen sind wir schon um 8:00 Uhr aufgestanden. Mandys Mama hat uns ein Frühstück gezaubert und da war sie, die leckerste Erdbeermarmelade die ich jemals gegessen habe. Ich schaute auf das Etikett und las: "Cameron Fresh Strawberry Jam". Super dachte ich, da fahren wir ja gleich hin. Um 9:00 Uhr brachte ich die Tasche ins Auto, als ich zurück auf den Hof wollte hörte ich ein Glöckchen bimmeln und ein angenehmer Geruch kroch in meine Nase. Nanu, was ist das? Klingt wie Weihnachten, riecht aber nicht so. Bei einem weiteren Schritt in Eichtung Hoftor, kam Mandys Vater aus dem Haus, bimmelte mit dem Glöckchen und hielt einen brennenden Räucherstab in der anderen Hand. Damit ging er nach draussen, stellte sich vor eine Figur und schlug die Glocke. Dann ging er weiter in jede Ecke, an das Tor, wieder rein. Im Haus das Gleiche, an jeder Figur blieb er stehen und das wiederholte er, glaub ich drei Mal. Als ich reinkam, bemerkte ich, das ein großes 3D Bild was an der Wand hing, leuchtete und Musik spielte. Es sah alles so toll und faszinierend aus und Mandys Vater war mitten in seiner Gebets Zeremonie, das ich mich nicht traute zu fragen ob ich es Filmen dürfe, aber das wird beim nächsten Mal nachgeholt. Um 10:00Uhr verabschiedeten wir uns von Mandys Eltern, denn wir wollten doch zu den Cameron Highlands.
Raus aus Ipoh und rein in die Berge.

nichts ausgemacht, scheinbar sind Jan und ich was Berge und zu viele Kurven angeht empfindlicher. Um 15:30 sind wir endlich unten angekommen, über 120km Bergauf, Bergab, Kurve an Kurve. War ich froh, das ich dort nicht täglich hoch muss. Nach den ersten Metern gardeaus, war auch meine Übelkeit weg, nur die Kopfschmerzen blieben bis zum Abend.In Ipoh waren es 30 Grad und somit 4 Grad kälter als in KL. In den Cameron Highlands waren es “nur” 24 Grad, aber die Luft war rein wie ein Kristall und frisch wie der Morgentau.
Nur noch 140Km Highway bis KL, dann Mandy nach Hause bringen, Kleinigkeit Einkaufen, Wiley abholen und nix wie nach Hause.
Wir ließen den Tag mit einem Barbecue ausklingen und verschwanden erschöpft in unser Klimatisiertes Schlafzimmer.
Weil Holger z.Z. Nachtschicht hat, fängt unser Wochenende immer erst am Sonntag Nachmittag an und geht bis Mittwoch Abend.
Dieses Wochenende waren wir von Holgers Kollegin Mandy, in Ihr Elternhaus nach Ipoh eingeladen worden. Am Montag früh um 9:00Uhr haben wir unseren Wiley zu Christel gebracht (an dieser stelle nochmal herzlichen dank) und sind dann noch kurz nach KL reingefahren, um Mandy abzuholen.
Unsere Reise begann um 10:00, in KL haben wir ein kurzes Higway-hopping gemacht, bis unser Navi sagte: Fahren sie mehr als 200km.

Es waren zu diesem Zeitpunkt noch ca.50km bis Ipoh. Der Weg führte durch kleine Ortschaften, über viele große und kleine Bäche, viele Kurven und durch eben so viele Berge. Der Weg war das Ziel. Mit gelegentlichen Stops, sind wir dann um 17:00Uhr bei Mandys Eltern in Ipoh angekommen und machten uns frisch für das Essen beim Chinesen. Ein Foodcourt, den ich in dieser größe noch nie gesehen habe (leider keine Fotos gemacht, nur vom Essen), lud zum essen. Ob Chinesisch, Malayisch, Indisch, Fleisch und Fisch in vielen Variationen und Geschmacksrichtungen und die vielen verschiedenen Gerüche nicht zu vergessen. Mandys Vater bestellte so einen komischen weißen Fisch mit großen Zähnen, Stim Kicap, (der sehr lecker war), Huhn, Dried Chili
Chicken Kicap. Kicap heißt "dunkle Soße", Das Gericht mit den Garnelen hieß Butterprawn und die Suppe einfach Vegetable Soup mit Octupus und anderes Getier, wo ich erst gar nicht nachgefragt habe was es ist, sondern einfach nur gegessen habe. Es war alles sehr lecker. Nach dem Essen sind wir noch auf eine Art Kirmes gegangen, wo sich Jan austoben konnte. Ein Karussell war besser als das Andere und Mandys Vater hatte jede menge Spaß mit Jan. Die beiden haben sich auf Anhieb super verstanden. Zum krönenden Abschluss ging es dann noch mit Papa ins Riesenrad, es ist immer wieder schön diese leuchtenden Augen von unserem Zwerg zu sehen, wenn er, auch noch Tage später von etwas erzählt was ihm super viel Spaß gemacht hat. Um 21:30 waren wir wieder bei Mandys Eltern, die für uns ein kleines Fruchtmal bereiteten. Da waren z.B. Rambutan (lecker), Langsat (sehr bitter), Mangostein (mein Favorit, super süß und saftig) uuuuund DORIAN. Jaaaa wir haben Dorian probiert. Das ist diese stinkende Frucht die aussieht wie eine große Ananas, sie verbirgt hinter ihrer Schale eine total weiche Innerei, ähnlich wie Pudding, Farblich wie Mango und stinkt bestialisch. Sie ist in allen öffentlichen Gebäuden,sowie in Bahn, Bus und Flugzeug verboten. Es wurde sogar ein Ausreiseverbot für Dorian verhängt und dabei nennt man sie hier die Königin der Früchte. Wie sie schmeckt? Nunja, es ist eine Mischung aus süß und Zwiebel, es kribbelt auf der Zunge und der Nachgeschmack schüttelt einen regelrecht, zumindest war es bei mir so! Jan konnte ich auch mit der Behauptung, es sei weiße Schokolade, nicht locken. Es gab großes Gelächter bei den Indischen Gastgebern, als sie uns gespannt zuschauten, wie wir ihre heilige Frucht testeten. Als sie sahen, das wir sie nicht mögen, hielt man uns gleich etwas süßes unter die Nase, was wir dankbar annahmen. Leider kam nach jedem Aufstoßen, sogar einen Tag danach, noch immer dieser Ekelgeschmack mit hoch. Fazit, wir mögen sie einfach nicht, aber wir haben sie probiert. Allein das zählt, wir können mitreden.
Der Abend neigte sich dem Ende und wir freuten uns schon auf den nächsten aufregenden Tag.
Vor eineinhalb Wochen habe ich mich immer wieder gefragt, warum mir die Kindergärtnerin berichtet, das Jan keine Banane pellen mag. Ich solle es doch zu Hause mal mit ihm üben.Iimmer wenn sie ihn aufforderte eine Banane zu pellen, weigerte er sich, er will sie zwar essen aber nicht pellen. Aber warum soll das Kind denn unbedingt eine Banane pellen? Das hab ich nicht verstanden, << nun lasst ihn doch >>, war nach dem 6ten Tag meine Antwort zu dem Thema Banane. Er hat doch nun schon genug zu tun, der arme Kerl. Englisch, Chinesisch, Bahasa Malay und noch die Deutsche Sprache lernen. Er tut mir schon richtig leid, aber ihn scheint es Spass zu machen. Wenn da nicht die Geschichte mit der Banane wär.
Ich verstand beim besten willen den Sinn dieser Bananen-pellerei-aktion nicht, bis ich einen Zettel in der Kindergartentasche fand.
Darauf stand, bitte das Bananen pellen mit Jan üben...??? Hä?
Und auf einen anderen Brief stand, ( ich dachte jetzt gibt’s eine Abmahnung oder eine Skizze mit genauer Anweisung wie man eine Banane pellen soll ) das Jan 10RM bezahlen soll (fürs Bananen pellen üben??) für das Kindergarten Sportfest am 12.07. aaachsoo. Als ich dann noch die anderen Seiten las, stellte ich fest, das es ein Spiel gibt das heisst, ! Peel Banana Peel !
Ich musste lachen.
Auch meine Versuche den Jan an die Banane zu kriegen, schlugen fehl.
Nun, am vergangenen Samstag war dann in einem College, das Sportfest und Jan war in keinster Weise dazu zu bewegen, an den Spielen mit zu machen. Nach den ersten drei Spielen wurde ihm das zuschauen zu langweilig und er rannte zum Pool (es scheint hier in jedem College einen Pool zu geben). Dort stand auch schon sein Freund Ryan. Beide tobten und spielten am Pool und waren in null komma nix total nass. Sie hatten ihren spass und Ryan´s Eltern und ich beim Zuschauen auch. Gut das ich immer Wechselkleidung und ein Handtuch für Jan dabei habe, als hätte ich es geahnt.
Bei der Preisverleihung bekam selbst Jan eine Medallie, die Anwesenheits – Medallie.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen, machten wir uns dann, nach dem gewaltsamen auseinander zerren von Ryan und Jan, auf den Weg nach Hause.
Ich esse gerne Bananen, erst recht diese Kleinen super süßen, und wenn ich jetzt mit einer Banane ankomme und sie pelle, lacht Jan sich kaputt und ruft: ! Peel Banana Peel !
Ich habe schon lange nichts mehr geschrieben und es so vieles passiert, ich schreibe jetzt wieder regelmäßig versprochen, aber nun nur kurz zu diesem verfluchtem Wochenende. Kurz ist gut.
Der Donnerstag verlief noch ganz normal, bis Ronny seinen neu erworbenen Hubschrauber, bei uns im Park testen wollte. Sorry Ronny das ich davon schreibe, es gehört eben dazu, das ist jetzt für die Ewigkeit. Nun, was schreib ich lange drumrum...der Heli hat zwar mit seinen Kufen den Boden verlassen, aber nicht so wie Ronny und Holger sich das vorgestellt haben. Er drehte sich um seine eigene Achse und keiner konnte etwas tun um ihn aufzuhalten. Ja, er war zum Tode verurteilt. Das ganze hat 30 sek. gedauert.
Am Donnerstag Abend, waren Uwe und Christel da und um 23:00 Uhr ist Jan weinend aufgewacht. Es war brüllend heiß in seinem Zimmer, obwohl die Klima an war. Ok, einmal ganz ausgemacht, dann wieder an und sie lief wieder. Um 24:00 Uhr haben wir dann festgestellt, nachdem Jan wieder einmal aufgewacht war, das seine Klima nicht funktioniert. Na toll, ich habe ihn dann ins Schlafzimmer gelegt, dort war es schön kühl. Um 1:00 Uhr sind Uwe und Christel gefahren und wir sind ins Bett gegangen. Jan schlief natürlich nicht, er hat uns diese Nacht bis 3:30 Uhr wach gehalten und um 8:00 Uhr stand er wieder auf der matte. Den Freitag Vormittag verbrachten wir damit, einen Klimatechniker aufzutreiben. Um 14:30 Uhr kam ein Klimatechniker um Jan´s Klima zu reparieren. Wir waren zuversichtlich, bis der Klimatyp uns sagte, das der Kompressor kaputt sei. Auf die Frage, was denn eine neue gebrauchte kostet, meinte er, wir haben nur neue und die kostet inkl. Montage 850 RM. Na gut, eine gebrauchte kostet auch schon 550RM, wieso dann nicht gleich eine neue für Jan mit 1 Jahr Garantie. Während sie so montierten, habe ich mich im Schlafzimmer auf´s Bett gesetzt um meinen MP3 Player wieder zusammen zu bauen, ich hatte den ganzen Tag schon solche Kopfschmerzen, (wegen zu wenig Schlaf) das ich mich am liebsten hingelegt hätte. Holger und Jan spielten auch im Schlafzimmer auf dem Bett, ich saß auf meiner Seite und Holger und Jan am Fußende. Womit wir jetzt bei unserem, ersten, internen Unfall wären. Ich hatte nun mein MP in den Händen und ließ mich nach hinten fallen, ich lag jetzt also quer auf dem Bett. Holger dachte das gleiche und nahm Jan mit Schwung auf den Schoß und beide ließen sich auf den Rücken fallen. AAAAUTsch. Holger schlug mit seinem Kopf auf meinen und Jan mit seinem auf Holgers. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Jan hatte nur eine kleine rote Stelle - hat aber am lautesten geschrien. Holger hatte eine kleine Platzwunde an der Augenbraue, die am nächsten Tag schon gar nicht mehr zu sehen war. Und ich hab den Vogel abgeschossen, ein suuuuper schönes Feilchen unterm rechten Auge und keine Sonnenbrille mehr. Ich dachte nur, der Kopf muss ab.
Das Feilchen ist heute am Dienstag noch größer und schöner als die ganzen Tage zuvor, kann mir jemand sagen, wie lange das noch dauert bis das Ding weg ist?
Am Abend sind wir dann trotzalledem noch zu Bukit Bintang gefahren um Holgers Hubschrauber zu kaufen, wir standen nur eine halbe Stunde im Stau, sonst ist an diesem Tag nichts mehr passiert.
Am Samstag Vomittag, wollten wir nur kurz ins 1 Utama und anschließend zum Autorennen fahren. Aus dem kurz 1 Utama, wurde dann eine unfreiwillige, einstündige Warterei auf unseren Mechaniker draus. Der Santa Fe quittierte seinen Dienst. Er wollte einfach nicht mehr anspringen. Der Mechaniker machte ihn wieder fahrbereit und Holger brachte Jan und mich nach Hause, fuhr gleich weiter zur Werkstatt. Nach einer halben Stunde holten wir Holger von der Werkstatt ab und der Santa Fe bekam einen neuen Anlasser für 388RM ca. 70 Euro. Wir sind natürlich trotzalledem mit meinem Kembi zum Rennen gefahren und haben ein wenig abschalten können - nach dem ereignisreichen Wochenende.
Gestern war der Santa Fe wieder in der Werkstatt um einen Ölwechsel des Getriebes zu machen, es war das falsche Öl drauf und deswegen schaltete er die Gänge so hart. Er läuft jetzt super, kein Vergleich zu vorher laut Holger. Ich durfte ihn ja nur ein einziges mal fahren.
Die Rechnung war 395RM. Also mal eben in zwei Tagen 1633 RM für ungeplante Dinge.
Sonst ist alles wunderbar bei uns, kleine Herausforderungen verschönern das Leben .
* Ironie off*
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